Historisches

Der Amtsturm als Wahrzeichen der Stadt Lübz und des Lübzer Bieres

Im Jahr 1308 errichteten die Brandenburger Markgrafen Hermann und Otto bei dem Dorf „Lubyce“ die Eldenburg, eine Befestigungs-anlage auf einer Eldeinsel, als Stützpunkt der Grenzregion. Die ursprüngliche Eldenburg, eine Rundburg mit Wall und Palisaden, erhielt später eine Mauer-befestigung.

Als einziger Überrest dieser frühen Anlage existiert der heutige Amtsturm, das Wahrzeichen der Stadt Lübz und des Lübzer Bieres. Die Burganlage erfuhr ständige bauliche Veränderungen. Ab 1547 war die Burg herzoglicher Witwensitz, in dieser Zeit wurde sie zum Schloss ausgebaut. Vor allen nahmen die Herzoginnen Anna Sophie, Witwe des Johann Albrecht I., und Sophie, Witwe des Johann VII., bauliche Veränderungen auf dem Burggelände vor.

An das Wirken der Herzogin Sophie erinnern die ehemals am Amtshaus (jetzt im Museum) befindlichen Renaissancetafeln mit den Wappen der Herzöge und der Jahreszahl 1605.

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Das Großherzogliche Amt um 1875 (aus "Mecklenburg in Bildern“, Bremen 1994)

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Lübz, die Herzogliche Burg um 1600 (Zeichnung von W. Müller aus „Alte Ansichten“)












 

Das ehemalige Amtsgebäude auf dem Lübzer Burghügel,

auf den Fundamenten der mittelalterlichen Burg und des Schlosses der mecklenburgischen Herzöge errichtet, ist ein Relikt von besonderem historischem Interesse.

Öffnungszeiten
Oktober bis April

Mo - Fr

11 - 14 Uhr & 17 - 23 Uhr

Sa, So, Feiertag 11 - 23 Uhr

Mai bis September

11 - 23 Uhr

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